VITA

ULLA NENTWIG

 

Geboren 1955, aufgewachsen in Uchte,

studierte 1983-89 Freie Kunst in Hannover bei H. Rogge

und ist seit 1989 freischaffend tätig.

1992 Wohn und Arbeitsstipendium Stuhr

1993 und 95 niedersächsisches Arbeitsstipendium

2011 Publikumspreis der Eisfabrik Hannover

Arbeiten im öffentlichen Raum, privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Haupttätigkeitsfeld: Interventionen im Raum

 

Schon in Ihrer Arbeit „gebundenes Steinfeld“ von 1987 gelingt es Ulla Nentwig

auf subtile Art den Ort der Installation zu reflektieren und zu verändern.

Es folgten Rauminstallationen aus Paraffin, Karton und in den letzten Jahren vermehrt Eingriffe, die wie Zeichnungen erscheinen.

Setzungen, die von vorne herein Vergänglichkeit miteinbeziehen, nur für einen kurzen Zeitraum geschaffen sind.

 

Neben diesen konzeptionell ausgerichteten Werken entstehen im Atelier intensiv farbige Bilder und zeitweise großformatige Zeichnungen.

 

Ausstellungen/Installationen (Auswahl):

 

2015     „Und schon ist es Abend“, Weiße Halle, Eisfabrik

2014     „Stringenz war gestern“, Haus der Region, Hannover (E)

              „Freude“, Landschaftsstraße Hannover (Installation)

2013     „Figürliches Werk“, Galerie Sammlung Kramski, Burgdorf (E)

2012     „Gabe I“ Fahrt ins Blaue, Kunst in Kontakt, Hannover (Installation) (Katalog)

  „Duktus“ Eisfabrik Hannover (E)

              „Unumwunden“ Kunst und Kulturverein Uchte (E) (Installation)

2010     „Leipziger Horizont“, Marianne in die Stadt, Leipzig (Installation)

2009     „Verortung“, Stadtplatz Langenhagen (Skulptur im öffentlichen Raum)

2006     „Zentrum der Welt“,  Kunst auf dem Deich/Rethem/Aller (E) (Installation)

2002     Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken (Katalog) (E)